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Coulisseneinlauf (Kulisseneinlauf) zu einem rückschlächtigen Wasserrad

Coulisseneinlauf (Kulisseneinlauf) zu einem rückschlächtigen Wasserrad

Beschreibung

Technische Zeichnung (Schnittzeichnung) eines Kulisseneinlaufs im Maßstab 1:5, mit Bemaßung; Maße: u. a. Wassermenge Q = 0,2 – 0,5 m³/s , Gefälle H = 2,8 m, Wasserraddurchmesser D = 4,2 m, Wasserradbreite B = 1,7 m, Schaufelanzahl z = 42, Drehzahl des Wasserrades n = 6,5 U/min; Vermerk zu Schulhalbjahr und Klassenstufe „Wintersemester 1899/1900 Klasse 1“; Unterschrift des Direktors Gustav Adolf Ehemann.
Die Zeichnung wurde am 27.01.1900 angefertigt. Es kann nicht sicher ermittelt werden, wann die Fotografie entstanden ist, auch wenn sich eine zeitnahe Anfertigung vermuten lässt. Es handelt sich vermutlich um ein mittels trockenem Gelatineverfahren hergestelltes Negativ. Diese Art der Glasplattennegative waren bis ca. 1930 allgemein im Umlauf.

Ereignisse

Hergestellt
Wann: 1880-1920
Vorlagenerstellung
Wer: Florentin Grosse (Müllerschüler)
Wo: Dippoldiswalde
Wann: 1900
Unterzeichnet
Wer: Gustav August Ehemann (1864-)
Wo: Dippoldiswalde
Wann: 1900
Schlagworte: "Eulenspiegel" (Satirezeitschrift), Berufsausbildung, Kulisseneinlauf, Mühlentechnik, Rückschlächtiges Wasserrad, Technische Zeichnung, Wasserrad
Material/Technik: Negativverfahren Gelatine-Trockenplatte schwarz-weiß
Abmessungen: 18 x 24 cm
CC-Lizenz: CC BY-NC-SA
Stand der Information: 05.10.2023