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Oberschlächtiges Wasserrad

Oberschlächtiges Wasserrad

Beschreibung

Technische Zeichnung (Schnittzeichnungen, Ausschnitte) eines oberschlächtigen Wasserrades ohne Maßstabangabe, mit Bemaßung; Maße: u. a. Gefälle H = 4 m, Wassermenge Q = 0,55 m³/s , Wasserraddurchmesser D = 3,5 m, Wasserradbreite B = 3,6 m, Drehzahl des Wasserrades n = 7,6 U/min, Umfangsgeschwindigkeit v = 1,4 m/s, Schaufelanzahl = 40; Vermerk zu Schulhalbjahr und Klassenstufe „Wintersemester 1901/1902 Klasse 1“; Unterschrift des Direktors Gustav August Ehemann; Institutionsstempel Deutsche Müllerschule Dippoldiswalde.
Die Zeichnung wurde am 03.02.1902 angefertigt. Es kann nicht sicher ermittelt werden, wann die Fotografie entstanden ist, auch wenn sich eine zeitnahe Anfertigung vermuten lässt. Es handelt sich vermutlich um ein mittels trockenem Gelatineverfahren hergestelltes Negativ. Diese Art der Glasplattennegative waren bis ca. 1930 allgemein im Umlauf.

Ereignisse

Hergestellt
Wann: 1900-1920
Vorlagenerstellung
Wer: E. Greipel
Wo: Dippoldiswalde
Wann: 1902
Schlagworte: "Eulenspiegel" (Satirezeitschrift), Berufsausbildung, Glasnegativ, Mühlentechnik, Oberschlächtiges Wasserrad, Technische Zeichnung, Wasserrad, Zellenrad (Wasserrad)
Material/Technik: Negativverfahren Gelatine-Trockenplatte schwarz-weiß
Abmessungen: 18 x 24 cm
CC-Lizenz: CC BY-NC-SA
Stand der Information: 05.10.2023